Stadt Uster

Zürich ZH: Stadtpolizei setzt Zeichen gegen Gewalt – Kampagne gestartet

Wir setzen ein Zeichen für ein wichtiges Thema: Die Mitarbeitenden der Stadtpolizei Zürich erleben das Thema Gewalt durch ihre Arbeit oft hautnah – und sie setzen sich tagtäglich für die Sicherheit von Frauen, Mädchen und queeren Personen ein, die von Gewalt betroffen sind. Die Stadtpolizei Zürich unterstützt die Kampagne "Gewalt macht dich nicht zum Mann. Zuhören schon" – und zeigt: Männlichkeit braucht keine Gewalt.

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Schweiz: Verkehrsunfälle fordern 214 Leben – Zahl der Schwerverletzten steigt

Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

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Schweiz: Oster-Reisewelle rollt an – lange Staus auf A2 und A13 erwartet

Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen. Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.

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Uster/Ebmatingen ZH: Polizei schnappt Dealer-Trio und stellt 22 Kilo Kokain sicher

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (13.3.2026) drei Betäubungsmittelhändler verhaftet, über 22 Kilogramm Kokain und mehrere zehntausend Franken Bargeld sichergestellt. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft Zürich verhafteten Fahnder in Ebmatingen einen 21-jährigen Schweizer, der gerade dabei war, aus einem Versteck rund 50 Gramm Kokain zu behändigen.

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Schweiz: Brandschutz warnt – Treppenhäuser dürfen keine Abstellräume sein

Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.

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