Spital

Veltheim ZH: Unaufmerksamkeit führt zu Auffahrkollision auf Wülflingerstrasse

Samstagmittag, kurz nach 13:20 Uhr, kam es auf der Wülflingerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit habe ein 46-jähriger Lenker nach eigenen Angaben eine vor ihm stehende Fahrzeugkolonne zu spät bemerkt und sei deshalb in das vor ihm stehende Fahrzeug gefahren, das dadurch in ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde.

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Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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Zürich ZH: Niederlande liefern Haut für Verletzte – entscheidende Hilfe für Kliniken

Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana haben Schweizer Brandverletzungszentren in grossem Umfang Spenderhaut aus den Niederlanden erhalten. Die Gewebebank ETB-BISLIFE in Haarlem stellte innerhalb weniger Tage mehrere Lieferungen von insgesamt rund 20'000 Quadratzentimetern Spenderhaut bereit; insgesamt wurden von Schweizer Kliniken etwa 123'000 Quadratzentimeter angefordert.

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Zürich ZH: Kinderspital fährt nach Brand in Crans-Montana Ressourcen massiv hoch

Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat nach der dramatischen Brandkatastrophe im Wallis seit den Morgenstunden des 1. Januars mehrere schwerstverletzte Patientinnen und Patienten aufgenommen und die Betroffenen in den letzten Tagen intensiv behandelt. Dafür hat das Akutspital seine Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen.

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Crans-Montana VS: Rega-Jets im Dauereinsatz nach tragischem Ereignis

Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.

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