(Illnau-Effretikon ZH). Am Samstagabend (3.10.2026) hat der Brand eines Mehrfamilienhauses in Illnau-Effretikon grossen Sachschaden verursacht.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht.
Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.
(Schlieren ZH). Zwei Kaninchen in Schlieren ausgesetzt – wem gehören sie?
Am Montagabend, 28. September 2026, ging bei der Polizei die Meldung ein, dass beim Löölimoos-Wald in Schlieren zwei Kaninchen ausgesetzt worden waren.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen.
Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.
(Rheinau ZH). Wer an der Rheinauer Chilbi unterwegs war, konnte dieses Mal nicht nur Fahrgeschäfte und Festbetrieb erleben: Auch die Mitarbeitenden des Zolls Zürich waren vor Ort.
Eine gute Gelegenheit, den Zoll einmal ausserhalb einer Kontrolle kennenzulernen, Fragen zu stellen und zu erfahren, was hinter der Uniform und dem Beruf alles steckt.
(Flughafen Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich stellte im dritten Quartal 2026 am Flughafen Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) mehr als 1’300 Kilogramm Betäubungsmittel sicher und verhaftete 27 Personen.
Im dritten Quartal stellten die Einsatzkräfte rund 963 Kilogramm Marihuana, gegen 11 Kilogramm Kokain, zirka 14 Kilogramm Haschisch, 319 Kilogramm Khat, knapp 500 Gramm Pilze sowie 75 Gramm Methamphetamin sicher und verhafteten 27 Drogenkuriere.
(Zürich ZH). Am Donnerstagnachmittag, 1. Oktober 2026, ging bei der Stadtpolizei Zürich eine Meldung über eine angebliche Bedrohung im Kreis 1 ein.
Aufgrund der gemeldeten Situation rückte die Stadtpolizei an die betreffende Örtlichkeit aus.
(Zürich ZH). Am frühen Mittwochmorgen, 30. September 2026, kam es am Bleicherweg zu einem Einbruch in ein Luxus-Secondhand-Geschäft.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
(Kanton ZH). Die vom Kantonsrat beschlossene Änderung des Polizeigesetzes tritt am 1. Dezember 2026 in Kraft.
Auf denselben Zeitpunkt hat der Regierungsrat auch die neue Verordnung zur polizeilichen Datenbearbeitung mit den entsprechenden Ausführungsbestimmungen erlassen. Mit dem revidierten Gesetz und der dazugehörigen Verordnung werden die Grundlagen für die wirksame Kriminalitätsbekämpfung in der Polizeiarbeit und für mehr Sicherheit im Kanton Zürich gestärkt.
(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten.
Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.
(Winterthur ZH). Bei einer Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio in Winterthur hat die Kantonspolizei Zürich am Dienstagmorgen (29.9.2026) eine grosse Menge verbotener Produkte sichergestellt.
Die Kantonspolizei Zürich führte zusammen mit dem Amt für Wirtschaft eine Gewerbekontrolle in einem Nagelstudio am Unteren Graben durch.
(Zürich ZH). In der Nacht auf Sonntag (27.9.2026) kam es im Stadtkreis 4 zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann verletzt wurde.
Der 22-jährige Schweizer meldete sich im Verlauf des Sonntags bei der Polizei.
(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen.
Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.
Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst.
Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.
(Brüttisellen ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (23.9.2026) zusammen mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) in Brüttisellen ein illegales Pokerturnier gestoppt und dabei im Lokal weitere Verstösse festgestellt.
Im Auftrag und unter der Leitung der Eidgenössischen Spielbankenkommission wurde ein mutmasslich illegal betriebenes Geldspiellokal durchsucht.
(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein.
Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.