Im Kreis 12 ist am Freitagnachmittag in einer Tiefgarage ein Feuer ausgebrochen.
Beim Brand wurde niemand verletzt. An Fahrzeugen und der Infrastruktur entstand jedoch grösserer Sachschaden. Die Brandursache ist noch unklar.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
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Wer posen will, riskiert mehr als nur einen schlechten Eindruck.
Illegal abgeänderte Fahrzeuge, unnötiger Lärm und gefährliches Fahrverhalten haben Konsequenzen.
Vom 15. bis 26. Juni 2026 findet für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen die Veloprüfung in der Stadt Zürich statt.
Das Sicherheitsdepartement und das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme.
Die Frau, die am 27. Mai 2026 im Kreis 12 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt worden war, ist leider im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich sucht weiterhin Zeugen.
Am Mittwochmorgen, 27. Mai 2026, kollidierte im Kreis 12 ein Tram mit einer Fussgängerin.
Sie wurde schwer verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am frühen Samstagmorgen, 4. April 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich drei Männer nach einem Einbruchversuch in einen Autohandel im Kreis 12 fest.
Kurz nach 4.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass soeben bei einem Autohandel im Kreis 12 eine Scheibe eingeschlagen worden sei.
Wir setzen ein Zeichen für ein wichtiges Thema: Die Mitarbeitenden der Stadtpolizei Zürich erleben das Thema Gewalt durch ihre Arbeit oft hautnah – und sie setzen sich tagtäglich für die Sicherheit von Frauen, Mädchen und queeren Personen ein, die von Gewalt betroffen sind.
Die Stadtpolizei Zürich unterstützt die Kampagne "Gewalt macht dich nicht zum Mann. Zuhören schon" – und zeigt: Männlichkeit braucht keine Gewalt.
Am Dienstagabend, 13. Januar 2026, wurde ein Mann bei einem Unfall im Kreis 12 schwer verletzt.
Kurz nach 19.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich zu einem Unfall bei der Verzweigung Luchswiesenstrasse und der Grosswiesenstrasse in Schwamendingen gerufen.
Die Frau, die verletzt an der Überlandstrasse aufgefunden wurde, ist im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Donnerstag, 27. November 2025, mit, dass im Kreis 12, an der Überlandstrasse 385 eine verletzte Frau aufgefunden und zur Behandlung in ein Spital gebracht worden war.
Am frühen Mittwochabend sind die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Sanität und Polizei in den Kreis 12 zu einem Brand ausgerückt.
Eine Bewohnerin wurde beim Brand verletzt und musste hospitalisiert werden.