Am Dienstag, 21. Juli 2026, kontrollierte die Stadtpolizei in Oberwinterthur einen Mann, der bei Privatpersonen Schmuck und Antiquitäten ankaufen wollte.
Dabei stellten die Einsatzkräfte mehrere Gesetzesverstösse fest. Der Mann wurde angezeigt.
Am Mittwochvormittag (22.7.2026) ist in der Kehrichtverwertungsanlage in Hinwil ein Brand ausgebrochen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Gebäudetechnik entscheidet heute über weit mehr als nur funktionierende Installationen. Sie beeinflusst Komfort, Energieeffizienz und die langfristige Werterhaltung einer Immobilie. Moderne Heizsysteme sorgen für angenehme Wärme bei möglichst geringem Energieverbrauch. Durchdachte Lüftungslösungen schaffen ein gesundes Raumklima und hochwertige Sanitäranlagen verbinden Alltagstauglichkeit mit ästhetischem Anspruch. Wer baut, saniert oder eine bestehende Anlage modernisieren möchte, steht deshalb vor der Herausforderung, zahlreiche technische Details, gesetzliche Vorgaben und unterschiedliche Gewerke miteinander zu koordinieren. Genau an diesem Punkt zeigt sich der Wert eines erfahrenen Partners, der Planung, Umsetzung und Betreuung aus einer Hand begleitet.
Mit der Thaler Haustechnik AG aus Glattbrugg steht Ihnen ein Unternehmen zur Seite, das Gebäudetechnik ganzheitlich denkt und professionell umsetzt. Der Betrieb vereint Fachkompetenz in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär mit umfassenden Dienstleistungen rund um Planung, Projektleitung und Qualitätssicherung. Ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Gewerbebetrieb oder Industrieanlage – jede Lösung wird individuell auf die Anforderungen des Projekts abgestimmt. Klare Abläufe, transparente Beratung und ein zuverlässiger Service sorgen dafür, dass Projekte strukturiert umgesetzt werden und Anlagen langfristig effizient funktionieren. Die Koordination aller beteiligten Gewerke wird übernommen, sodass Abläufe aufeinander abgestimmt bleiben und Sie sich nicht um einzelne Schnittstellen kümmern müssen. Auch im Notfall steht schnelle Unterstützung bereit – etwa bei Wasserschäden oder technischen Ausfällen, bei denen jede Minute zählt.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Die Arbeit bei der Kantonspolizei Zürich ist nicht nur ein Job.
Es ist eine Aufgabe im Dienst der Gesellschaft für die Sicherheit im Kanton Zürich. Für eine solche Aufgabe braucht es mehr als körperliche Fitness und Unerschrockenheit.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Die Alpfahrt ist in vielen Kantonen ein spezielles Ereignis, das viele Personen anzieht.
Weil die Alpen aber im Kanton Zürich eher rar sind, handelt es sich hier nicht um eine Alpfahrt, sondern um einen beendeten Ausflug – die ausgebüxten Tiere sind wieder auf dem Weg nach Hause.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Sonntag, 19. Juli 2026, verirrte sich am Nachmittag ein Dackel in einen fremden Garten.
Da die anwesenden Personen im Garten nicht wussten, wem der Hund gehört, meldeten sie sich bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur.
Kurz vor Mitternacht am Samstag führte die Stadtpolizei Winterthur eine Verkehrskontrolle durch.
Bei der Kontrolle stellten die Polizeifunktionäre fest, dass der Lenker stark nach Alkohol riecht.
Am Samstag, 18. Juli 2026, erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass aufgrund des Sturms ein Baum auf ein Auto gestürzt sei.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur rückten umgehend an die Örtlichkeit aus.
Bei einem Selbstunfall mit einem Motorrad ist am frühen Sonntagmorgen (19.7.2026) in Rümlang ein Motorradlenker verletzt worden.
Kurz nach 4.20 Uhr ist ein 23-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Glatttalstrasse von Zürich in Richtung Rümlang gefahren.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos sind am Freitagnachmittag (17.7.2026) in Riedikon (Gemeinde Uster) eine Person unbestimmt und drei Personen leicht verletzt worden.
Gegen 15.45 Uhr ist ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Rällikerstrasse in Richtung Riedikon gefahren.
Aufgrund der Bauarbeiten an der Sihlhölzlibrücke ergeben sich von Donnerstag, 23. Juli 2026, 3 Uhr, bis voraussichtlich Ende Juli 2028 Verkehrsbeschränkungen.
Während der Bauzeit gelten auf der Sihlhölzlibrücke und der Sihlhölzlistrasse geänderte Verkehrsführungen.
Die Stadtpolizei Winterthur versteigert auf Grundlage von Art. 721 Abs. 2 ZGB ein herrenloses Wohnmobil.
Die Versteigerung beginnt am Donnerstag, 23. Juli 2026, und wird über die Verkaufsplattform Ricardo durchgeführt.
Am Donnerstagmorgen, 16. Juli 2026, erlitt ein Mann im Kreis 4 während einer Auseinandersetzung lebensbedrohliche Verletzungen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm einen Tatverdächtigen fest und sucht Zeugen.